Was ist lumind?

lumind integriert Gesundheitsinformationen von Menschen mit Diabetes auf angenehme Weise in den Alltag und erinnert sanft an die Messung des Blutzuckerwertes. Wir kombinieren Diabetes 4.0 mit Smart Home Produkten und lassen Zuckerwerte in einem ganz neuen Licht erscheinen.
Die lumind App ist dabei nur der erste Schritt um Diabetiker unaufdringlich zu unterstützen. Die App ruft Blutzuckerwerte von kompatiblen Messgeräten im Hintergrund ab und wandelt sie in sanfte Klänge und Farben. Diabetes macht uns zu etwas ganz Besonderem und muss sich nicht verstecken. #DiabetesMakesMeStronger

Kevin Röhl, Typ1 Diabetiker und Ideengeber von lumind

lumind iOS iPhone App - Color Sound Light

Diabetes muss sich
nicht verstecken

Smarte Erinnerungen.

Hilfreiche Tipps.

Ganz leicht.

Auszeichnungen

Im Rahmen des Wettbewerbs der Senatsverwaltung für Wirtschaft, Technologie und Forschung/ Projekt Zukunft sollen innovative Produkte, Anwendungskontexte und Geschäftskonzepte von Gründern und Entwicklern aus Berlin aus dem Bereich WearableIT/ FashionTech ausgezeichnet werden. Wir wurden für diesen Preis nominiert und haben den Public Voting Award gewonnen.

Wir waren Teil des großartigen Hardware Accelerators in Berlin. Der Accelerator ist ein intensives 14 tägiges Programm. Während des Programms, haben wir Einzelgespräche mit über 40 Mentoren und Experten inklusive Investoren, Anwälten, Designern, Herstellern, Zulieferern, Ingenieuren, Entwicklern, Produktmanagern und vielen anderen geführt.

Fazit der Jury: Diese App motiviert und ist gut geeignet für alle Diabetiker, die an ihre BZ Messungen angenehm durch einen dezenten Sound erinnert werden wollen. Sie unterstützt den Aufbau einer strukturierten Messroutine. Automatische Reminder erinnern abhängig vom Zeitpunkt der letzten Messung, mit informativen Diabetes-Tipps, an die erneute Überprüfung des Blutzuckers.

Mehr über DiaDigital

Das Projekt lumind wurde vom 01.07.2017 bis 30.06.2018 im Rahmen des EXIST-Programms durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie und den Europäischen Sozialfonds gefördert.